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Erkrankungen des Bewegungsapparates und der Wirbelsäule sind die wichtigsten von vielen medizinischen Einsatzbereichen der Physikalischen Therapie und Rehabilitation, umgangs- sprachlich Physiotheapie genannt. Die Physiotherapie kann auch die Lebensqualität ihres Liblings verbessern.

"Leben ist Bewegung und ohne Bewegung findet Leben nicht statt."

Akupunktur (Lat.: acus = Nadel, punctio = das Stechen) ist ein Teilgebiet der traditionellen chinesischen Medizin (TCM). Sie geht von Lebensenergien des Körpers aus (Qi), die auf definierten Längsbahnen, den Meridianen, zirkulieren und angeblich einen steuernden Einfluss auf alle Körperfunktionen haben.

Ein gestörter Energiefluss wird für Erkrankungen verantwortlich gemacht und soll durch Stiche in auf den Meridianen angenommene Akupunkturpunkte ausgeglichen werden. Bei eng verwandten Methoden wird stumpfer Druck auf die Punkte ausgeübt (Akupressur) oder sie werden erwärmt (Moxibustion).

Klinische Studien zeigen eine Wirksamkeit der Akupunktur bei durch Kniegelenksarthrose bedingten Schmerzen, bei chronischen tiefen Rückenschmerzen etc..


Die Bach-Blütentherapie (sprich: ˈbætʃ-Blütentherapie) ist ein in den 1930er Jahren von dem britischen Arzt Edward Bach (1886-1936) begründetes und nach ihm benanntes alternativmedizinisches Verfahren. Laut Bachs zentraler These beruhe jede körperliche Krankheit auf einer seelischen Gleichgewichtsstörung.

Die Ursache dieser Störung sah er in einem Konflikt zwischen der unsterblichen Seele und der Persönlichkeit, und eine Heilung könne nur durch eine Harmonisierung auf dieser geistig-seelischen Ebene bewirkt werden. Bach beschrieb zunächst neunzehn Gemütszustände, erweiterte das Repertoire dann aber auf „38 disharmonische Seelenzustände der menschlichen Natur“.

Diesen ordnete er Blüten und Pflanzenteile zu, die er in Wasser legte oder kochte und die so ihre "Schwingungen" an das Wasser übertragen sollten. Aus diesen Urtinkturen werden anschließend durch starke Verdünnung die sogenannten Blütenessenzen hergestellt.


Die Tierphysiotherapie Woher die Tierphysiotherapie ursprünglich stammt, ist heute nicht mehr nachzuweisen; es ist anzunehmen, dass sie genauso alt ist wie die Physiotherapie am Menschen.Heute ist die Tierphysiotherapie in Skandinavien, England, Frankreich, den Niederlanden und in Amerika Behandlungsstandard nach vielen Operationen und Verletzungen, bei alten Tieren zur Erhaltung der Beweglichkeit oder auch zur Leistungssteigerung für Sporttiere, auch in Deutschland wird sie immer wichtiger bei postoperativen Behandlungen.

Die meisten zu behandelnden Erkrankungen betreffen Muskeln, Gelenke, Knochen oder die Wirbelsäule. Mögliche Folgen solcher Erkrankungen sind Schmerzen, die sich in Lahmheiten äußern können. Mit Hilfe der Physiotherapie können gezielt Erkrankungen und Schmerzen in diesen Bereichen behandelt werden.






Die Blutegelbehandlung ist ein Verfahren, das in der Alternativmedizin Anwendung findet. In einer Studie konnte die Überlegenheit der Blutegeltherapie bei Rhizarthrose im Vergleich zur konventionellen Arzneimitteltherapie nachgewiesen werden.Dabei werden Blutegel (Hirudo officinalis oder Hirudo medicinalis) an geeigneter Stelle angelegt, so dass sie einen kleinen Aderlass von ca. acht bis zehn Milliliter Blut herbeiführen.

Durch die im Speichel der Egel enthaltenen gerinnungshemmenden Substanzen (Heparin und Hirudin) kommt es zu einer weiteren Nachblutung.In der evidenzbasierten Medizin wird die Blutegeltherapie heute fast ausschließlich auf dem Gebiet der Plastischen Chirurgie angewandt. Vor allem bei Transplantationen von Ohren, Fingern, Zehen oder bei Hautverpflanzungen werden Blutegel eingesetzt, um mit Hilfe der Wirkstoffe im Egelspeichel die Wundheilung zu verbessern.

Durch die gerinnungshemmende und gefäßerweiternde beziehungsweise entkrampfende Wirkung des Hirudins kann der venöse Abfluss angestauten Blutes angeregt beziehungsweise überhaupt erst ermöglicht werden, so dass die Reimplantate nicht abgestoßen werden oder absterben.Blutegel wurden und werden seit Jahrhunderten zur Blutentziehung (vergleiche: Aderlass) verwendet. Dies soll(te) einerseits zur Entgiftung beitragen, während gleichzeitig die im Speichel des Egels enthaltenen Substanzen blutgerinnungshemmend, aber auch antithrombotisch, gefäßkrampflösend und lymphstrombeschleunigend wirken.

Diese Effekte werden insbesondere dem Hirudin zugeschrieben, das sich mit dem Thrombin des Wirtsblutes verbindet. Eine medizinische Indikation ist daher vor allem bei Thrombosen und Venenentzündungen gegeben. Die Substanz Eglinose kann Entzündungen und Schmerzen lindern (z. B. bei Arthrose). Blutegel können beispielsweise die mit der Gelenkentzündung (Arthritis) einhergehenden Schmerzen im Fingergelenk deutlich lindern.Die exakte Wirkung weiterer Inhaltsstoffe des Speichels ist noch nicht bekannt.

Für die Herstellung von Sportsalben, welche Hirudin als Wirkstoff verwenden, werden Blutegel verwendet. Es gibt auch Pflege-Kosmetika zur Förderung der Hautdurchblutung, die Blutegelspeichelextrakte enthalten. Der Speichel wird gewonnen, ohne die Tiere zu töten.


Besonders hat sich das Laserlicht bei Behandlungen von Hauterkrankungen, Entzündungen der Gelenke aller Art und bei Wundheilung bewährt. Weitere Einsatzgebiete für die Lasertherapie sind die gefürchteten Bandscheibenerkrankungen bei Dackeln (Dackellähme) sowie Zerrungen und Arthrosen und auch Kreuzbandrissen. Aber auch bei der Therapie und Nachbehandlung von Gelenkkrankheiten, chronischen Magen- und Darmleiden, Neuralgien, Fisteln, rheumatischen Beschwerden, Bronchitis, Ekzemen, der Heilung von Abszessen u.a.m. hat der Laser schon vielen Tieren das Leiden gemindert.

Um es verständlicher zu machen hier eine kurze Erklärung zum Laserlicht:

Wieso kann Licht heilen?

Sonne ist Licht. Licht ist Energie. Energie ist Leben und die Basis unserer Existenz; Licht ist die Grundsubstanz des Lebens. Durch Licht werden alle lebenswichtigen Funktionen in unserem Körper angeregt. Die heilende Kraft des Lichts wird schon seit langem medizinisch genutzt. In den letzten Jahren hat sich eine neue und besonders wirksame Art der Lichtbehandlung durchgesetzt.


Durch das Schwingen auf einem hochelastischen Trampolin ist ein effektives und motivierendes Training vieler Muskelgruppen möglich. Und nicht nur das: Auch die Blut- und Lymphgefäße, die Bandscheiben, die Knochen, im Prinzip jede Körperzelle profitieren vom Trampolintraining!

Es nutzt die Auseinandersetzung mit der Schwerkraft optimal und steigert die Effizienz gegenüber den herkömmlichen Trainingsformen um ein Vielfaches.